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Technische Universität Dortmund



Arbeitsgebiet Technologien der Mikro- und Nanotechnik
Dr.-Ing. Klaus Kallis
Vertretungsprofessor
Emil-Figge-Str. 68
44227 Dortmund

 

Campus Nord
CT-G3, 3. Etage, Raum 3.11

Telefon: +49 (0)231 / 755 2023
Telefax: +49 (0)231 / 755 4450

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Aktuelles vom Lehrstuhl FÜr Intelligente Mikrosysteme - AG Technologien der Mikro- und Nanotechnik

Projektgruppe SoSe 2015
Projektierung und Integration einer neuartigen Gebäudeautomations-Steuerung in eine nach ISO 14644 zertifizierte Reinraumumgebung

Einen erfolgreichen Abschluss konnte die Projektgruppe um die Studenten Alexander Gumprich, Timo Horschak, Stefan Slooten und Daniel Spitzlei mit dem Thema „Projektierung und Integration einer neuartigen Gebäudeautomations-Steuerung in eine nach ISO 14644 zertifizierte Reinraumumgebung“ verbuchen.
Im Rahmen einer studentischen Projektgruppe sollte unter dem Begriff Industrie 4.0 die bisherige Steuerung zur Regelung der Heizung-, Lüftungs- und Klimatechnik für das Reinraumlabor des Lehrstuhls für Intelligente Mikrosysteme ersetzt werden. Zielführend war hierbei, neben der Erneuerung der veralteten und ineffizient parametrisierten Hardware, die individuelle Programmierung der Steuerung zur Implementierung verschiedener Strategien für ein effizienteres Energiemanagement. Der Einsatz von zukunftsweisender Hardware bildet hierbei die Plattform für einen intelligenten Reinraum, in welchem unter anderem durch die Verknüpfung mit sicherheitstechnischen Einrichtungen eine deutliche Steigerung der Betriebssicherheit ermöglicht werden kann. Die hierfür erforderliche Hardware wurde von der DEOS Gebäudeautomation GmbH in Rheine bezogen, welche mit modular aufgebauten Controllern eine perfekt auf die Anforderungen zugeschnittene Steuerung liefern konnte. Im Rahmen der Projektarbeit wurden durch die Studenten während einer ersten Bestandsaufnahme die vorhandenen technischen Unterlagen aktualisiert und die veraltete Hardware entfernt. Die anschließende Planung für die Installation der neuen Hardware beschränkte sich für die Teilnehmer dabei nicht nur auf einen reinen Austausch der Komponenten, da im Zuge der Umbauten auch über die Jahre notwendige Systemerweiterungen mit in die Steuerung aufgenommen werden sollten. Auch bei der Programmierung des Controllers musste die Projektgruppe vollen Einsatz zeigen. So konnte mit Hilfe von standardisierten Bibliotheken schnell der Betrieb der einzelnen HLK-Komponenten sichergestellt werden, während die Anpassung an die eng spezifizierten Raumluftbedingungen einer Reinraumumgebung eine tiefere Auseinandersetzung mit den eingesetzten Regelungstechniken unabdingbar machte. Mit Abschluss der Projektarbeit haben die Studenten die ideale Grundlage geschaffen, um in zukünftigen Arbeiten eine systematische Erweiterung der Funktionen zu einem SmartCleanRoom zu realisieren.

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Technologielinie für Forschung und Applikationsentwicklung als Aussteller auf der 6. NRW Nanokonferenz

Auf der diesjährigen 6. NRW Nanokonferenz war die Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik gleich mehrfach vertreten. Neben den Fachvorträgen konnten sich die Besucher im Rahmen der Konferenz insbesondere am Stand der Technologielinie für Forschung und Applikationsentwicklung unserer Fakultät über die aktuellen Entwicklungen und Forschungsschwerpunkte im Bereich der Chiptechnologie informieren.

 

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Auf besonderes Interesse stießen hierbei neben den Forschungsergebnissen im Bereich der Bauelemente von übermorgen besonders die vorgestellten Konzepte zur monolithischen Integration zusätzlicher Komponenten. Neben Sensoren und Leistungsbauelementen lassen sich durch die an der TU Dortmund entwickelten Verfahren auch zahlreiche weitere Elemente, wie z.B. thermoelektrische Kühler und Generatoren auf ein und demselben Substrat integrieren. Wie wichtig eine gute Vernetzung in Bezug auf erfolgreiche Forschung und Entwicklung in diesem Bereich ist, wurde am Stand des Nanotechnologieverbundes NRW deutlich, der ebenfalls von unserer Fakultät mit betreut wurde. Der Zusammenschluss mehrerer Hochschuleinrichtungen und Unternehmen ermöglicht neben einem schnellen Wissenstransfer auch die Bereitstellung technologischer Dienstleistungen zwischen den Partnern. Wie  erfolgreich Kooperationen in einem kostenintensiven Forschungsumfeld sein können, zeigte auch der Partnerstand der Fernuniversität